Most na Soèi
liegt auf dem felsigen Pier über dem Zusammenfluss der Soèa und Idrjica,
die mit ihren Flussbett, die tief in die felsigen Becken einschneiden,
bietet der Siedlung ausgezeichneten Verteidigungsschutz. Wegen Akkumulationsdammes
sind heute die Becken überflutet, unter der Siedlung aber breitet
sich der See in seiner ganzen Pracht aus, das sehr anziehungsvoll
für die Fischer und Besucher ist, die von schön angelegten Aussichtsplätzen
und nicht anspruchsvollen Spazierwegen aus genießen werden kann.
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Reiche
Ausgrabungen und Funde reichen von der jungen Bronzezeit bis hin
zur römischen Zeit, die meisten aber stammen aus der eisenzeitlichen
Gemeinschaft. Die Funde sind in Museen in Wien, Trieste, Nova Gorica
ausgestellt; aber auch die Archäologen neugegründeten Museum in
Tolmin überraschen immer wieder mit Neuen, phänomenalen Entdeckungen.
In Most finden wir restaurierte und geschützte römische Ausgrabungen
und Hallstatthäuser, hinweise auf die lange Geschichte gibt uns
die Kirche der Hl. Mavra, das erste Mal in Schreibquellen schon
im Jahre 1192 erwähnt, sehr interessant ist das Denkmal an Soldaten
aus dem 1. Weltkrieg auf der Postaja.
Das Geburtshaus des Schriftstellers Ciril Kosmaè in der Nähe des
Dorfes Slap ob Idrjici ist in das Europäische Program Genius loci
miteingeschlossen; verbindet die Geburtsorte der berühmten Schöpfer
- Giotta, Goye, Lorce, Novalisa und Kosmaè.
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